Integrations- und Einwanderungsgesetz dringend erforderlich

Stand Dezember 2015 

Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH) e.V. (Funktionsbereich Inklusion) fordert anlässlich der aktuellen Situation in der Flüchtlingsarbeit dringend ein bundeseinheitliches Integrations- und Einwanderungsgesetz.  »weiterlesen  

Netzwerk Flüchtlingspolitik

Stand September 2015 

Der DBSH richtet für Praktiker_innen im Handlungsfeld der Flüchtlingspolitik ein Netzwerk ein. Innerhalb des Netzwerkes Flüchtlingspolitik soll die Möglichkeit bestehen sich über konkrete Fragestellungen austauschen und Erfahrungen aus den verschiedenen Bundesländern und Regionen zusammen tragen zu können. Gleichzeitig werden wir gezielte Informationen über das Netzwerk Flüchtlingspolitik versenden.

Kontakt:

Norman Kohle

Assistent  des 1. Vorsitzenden

oder:

Michael Leinenbach 

1. Vorsitzende des DBSH 

Menschen in Not - eine Herauforderung für Europa - Resolution des dbb

Stand September 2015

Millionen von Menschen befinden sich weltweit auf der Flucht: Krieg, politische, ethnische oder religiöse Verfolgung, Naturkatastrophen oder Hunger sind Gründe, ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen und Strapazen und Gefahren auf sich zu nehmen, um in einem anderen Land eine sichere Zukunft zu suchen. Die politische Destabilisierung ganzer Regionen entwickelt sich zu einer massiven Belastungsprobe für Europa.

Der dbb positioniert sich in einer Resolution klar zu den anstehende Aufgaben. 

Beschreibung: Dateigröße: Download:
Resolution Menschen in Not des dbb. 43 kB Resolution Menschen in Not des dbb.

Stellungnahme des IFSW zur Flüchtlingskrise

Stand September 2015 

Das Delegiertentreffen des IFSW Europe (September 2015 in Edinburgh) hat einstimmig die Stellungnahme des IFSW global zur aktuellen Situation der Flüchtlinge in Europa beschlossen.

Viele Kolleg_innen zeigen sich in Ihrer Haltung solidarisch zur Haltung von Österreich und Deutschland, Flüchtlinge so schnell wie möglich aufzunehmen und menschlich zu versorgen. In einem Hauptvortrag an der Edinburgh –Konferenz konnte Gabriele Stark-Angermeier, 2. Bundesvorsitzendes des DBSH, über die aktuelle Lage berichten. Huseyin Govercin, Sozialarbeiter aus der Türkei informiert über die Flüchtlingsarbeit an der 900 km langen türkisch – syrischen Grenzen mit ca 2.5 Millionen Flüchtlingen.

Nur mit einer schnellen humanitären Unterstützung und internationaler Solidarität kann eine Lösung entwickelt werden. 

Flüchtlinge in Deutschland und in Europa

Stand August 2015 

Erklärung der Kommission Sozialpolitik des DBSH. 

Ein großer Teil der innenpolitischen Diskussion ist von dem Thema der Zunahme der Zahl der Flüchtlinge geprägt, die nach Europa und auch Deutschland kommen. 

Wehret den Anfängen - Gemeinsame Erklärung

Stand Juli 2015

Der Funktionsbereiche FB Inklusion, FB Kinder- und Jugendhilfe sowie FB Beratung und Therapie des DBSH (Gliederungen des DBSH) zu Migration und Flüchtlingspolitik. 

Die Funktionsbereiche FB Inklusion, FB Kinder- und Jugendhilfe sowie FB Beratung und Therapie des DBSH haben eine gemeinsame Erklärung zur Situation der Migration und der Flüchtlingspolitik erarbeitet. Um der in der Erklärung aufgezeigten anwaltlichen Forderungen eine größtmögliche Resonanz zu ermöglichen haben die Sprecher_innen der Funktionsbereiche diese zur Zeichnung freigegeben.

Unterstützer_inner der Erklärung die diese zeichnen möchten senden bitte eine Mail an leinenbach[at]dbsh.de in der Name, Vornahme, Ort und ggf. die Organisation, der Verband oder der Verein benannt werden für die diese sprechen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Ihre Sprecher_innen der Funktionsbereiche Sebastian Bartusch, Anette Plewka, Thomas Greune, Michael Leinenbach. 

Die Zeichnung für die gemeinsame Erklärung der Funktionsbereiche FB Inklusion, FB Kinder- und Jugendhilfe sowie FB Beratung und Therapie des DBSH (Gliederungen des DBSH) zu Migration und Flüchtlingspolitik" wurde eröffnet. 

"Vorurteilen entgegen treten! Wehret den Anfängen!“ 

Danke an die Kollegen vom DBSH Landesverband Saar für die Unterstützung! 

Rote Karte für fehlende Unterstützung bei Flüchtlingsbetreuung

Im Rahmen des Rote-Karte-Aktion zeigt Harald Willkomm, Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes des DBSH die Rote Karte: "Ich gebe die "Rote Karte" an die Bundesregierung, da diese die Kommunen nur unzureichend im Rahmen des Auftrages der Flüchtlingsbetreuung unterstützen."

 

Harald Willkomm
Dipl. Sozialarbeiter
Referent bei der Caritas Trägergesellschaft Saarbrücken im Geschäftsbereich Altenhilfe...
Mitglied im geschäftsführenden Vorstand des DBSH