Sozial- und Erziehungsdienst 2015

64,04 % für Annahme! Tarifkompromiss tritt in Kraft

Foto: Frank Wollinger

Stand Oktober 2015

Die letzten drei Wochen haben die Beschäftigten im Sozial-und Erziehungsdienst per Urabstimmung über die Annahme des Ende September 2015 in Hannover erreichten Tarifkompromisses abgestimmt. Das Ergebnis ist deutlich. 64,04 Prozent der in den betroffenen Fachgewerkschaften des dbb organisierten Kolleginnen und Kollegen sind dafür, den Tarifkonflikt zu beenden und den Kompromiss anzunehmen. Damit geht eine Tarifauseinandersetzung zu Ende, die im Bereich des öffentlichen Dienstes zu den konfliktreichsten der letzten Jahre gehört. Am Ende steht ein Einstieg in die Aufwertung von Aufgaben und Berufen, die einen wichtigen Beitrag zur hohen Lebensqualität in der Bundesrepublik leisten.

http://www.dbb.de/dokumente/geschaeftsbereich_tarif/2015/Flugblatt_Sozial_u_Erziehungsdienst_2015_Nr12_dbb.pdf

DBSH leitet Urabstimmung ein

Foto: Frank Wollinger

Stand Oktober 2015

Der DBSH leitet in der Kalenderwoche 42 die Urabstimmung zum Verhandlungsergebnis im Sozial- und Erziehungsdienst ein. Die Unterlagen gehen den Betroffenen per Post zu.

Aufgerufen zur Mitgliederbefragung sind alle im DBSH organisierten Beschäftigten, die unter die Eingruppierungsmerkmale des Anhangs zu der Anlage C (VKA) zum TVöD (Eingruppierung Sozial- und Erziehungsdienst) fallen.

Die Rückmeldungen müssen bis 26. Oktober in der Bundesgeschäftsstelle des DBSH eingehen.

Betroffenen, welche die Unterlagen bis 22.10.2015 nicht erhalten haben, wenden sich bitte unter Angabe ihrer Mitgliedsnummer und ihres Arbeitgebers an btk-leitung[at]dbsh.de.

Sozial- und Erziehungsdienst: Kompromiss erzielt, Streiks vorerst abgewendet

Stand September 2015

Gewerkschaften und Arbeitgeber haben sich bei den Verhandlungen für den Sozial- und Erziehungsdienst am 30. September 2015 in Hannover auf einen Kompromiss geeinigt. „Die gute Nachricht ist: Weitere Streiks sind vorerst abgewendet“, sagte dbb-Verhandlungsführer Willi Russ. „Wir mussten hart darum ringen, weil die Arbeitgeber noch hinter dem Verhandlungsstand aus dem Frühsommer zurück bleiben wollten. Das konnten wir verhindern und die neue Vereinbarung in wichtigen Punkten ausgewogener gestalten.“

http://www.dbb.de/teaserdetail/artikel/sozial-und-erziehungsdienst-kompromiss-erzielt-streiks-vorerst-abgewendet.html

Pressekonferenz in Hannover
Gaby Böhme - Bundestarifbeauftragte des DBSH am Rande der Tarifverhandlungen in Hannover - Expo Plaza

Bildungs-, Sozial- und Erziehungsberufe gesellschaftlich aufwerten

Stand 25. August 2015 

Bildungs-, Sozial- und Erziehungsberufe gesellschaftlich aufwerten - ein Aufruf aus der Disziplin: 

https://www.uni-kassel.de/fb01/fileadmin/datas/fb01/Institut_fuer_Sozialwesen/Erzwiss/Sozial-__Erziehungs-_und_Bildungsberufe_aufwerten_August_2015_Endfassung_2.pdf

Soziales ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe - DBSH fordert Bund und Länder auf sich an den Kosten zu beteiligen

Stand 16. August 2015 

Nachdem die Tarifverhandlungen für den „Sozial- und Erziehungsdienst“ (SuE) im „Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst“ (TVöD) in Offenbach am 13.08.15 ohne Ergebnis zu Ende gingen, fordert der DBSH Bund und Länder auf, sich an den Kosten im Rahmen einer Neuordnung des Sozialen in Deutschland zu beteiligen. Aufgrund der geringen Wertschätzung und des Personalmangels entfallen jetzt schon Aufgaben und Leistungen, welche zur gesellschaftlichen Änderung des sozialen Systems führen werden.

Zur Ausführlichen Stellungnahme

Sozial- und Erziehungsdienst: Verhandlungen bringen keinen Fortschritt

Stand 13. August 2015 

Die Tarifverhandlungen für den Sozial- und Erziehungsdienst sind am 13. August 2015 in Offenbach erneut gescheitert. „Leider konnten wir immer noch keinen Fortschritt erzielen", sagte dbb-Verhandlungsführer Andreas Hemsing. Die Arbeitgeber zeigten sich in der Verhandlung zu keinerlei Verbesserungen über den Schlichterspruch hinaus bereit, obwohl die Beschäftigten in der vergangenen Woche in einer Mitgliederbefragung der beteiligten Gewerkschaften die Einigungsempfehlung der Schlichter vom 23. Juni 2015 bereits deutlich abgelehnt haben.

Zur Pressemitteilung des dbb: http://www.dbb.de/teaserdetail/artikel/sozial-und-erziehungsdienst-verhandlungen-bringen-keinen-fortschritt.html

Zum Informationsschreiben des dbb: http://www.dbb.de/dokumente/geschaeftsbereich_tarif/2015/Flugblatt_Sozial_u_Erziehungsdienst_2015_Nr10_dbb.pdf

Mitgliederbefragung zum SuE mit klarem Votum

(Stand 04.08.2015)

Knapp zwei Drittel gegen den Schlichterspruch im Tarifkonflikt zum SuE: Über vier Wochen hatten die Mitglieder des DBSH die Möglichkeit, sich bezüglich des Schlichterspruches zu den Tarifverhandlungen im Sozial- und Erziehungsdienst zu positionieren. Mit einem klaren Votum von 64,7% Prozent sprach sich eine deutliche Mehrheit gegen die Annahme des Schlichtungsspruches und für die Fortsetzung von Streiks aus.

 

Zu Stellungnahme des DBSH

06.07.2015: DBSH leitet Mitgliederbefragung zum SuE ein

Der DBSH leitet in der Kalenderwoche 28 die Mitgliederbefragung zum Schlichtungsvorschlag im Sozial- und Erziehungsdienst ein. Die Unterlagen gehen den Betroffenen per Post zu.

Aufgerufen zur Mitgliederbefragung sind alle im DBSH organisierten Beschäftigten, die unter die Eingruppierungsmerkmale des Anhangs zu der Anlage C (VKA) zum TVöD (Eingruppierung Sozial- und Erziehungsdienst) fallen.

Die Rückmeldungen müssen bis 3. August in der Bundesgeschäftsstelle des DBSH eingehen.

Betroffenen, welche die Unterlagen bis 20.07.2015 nicht erhalten haben, wenden sich bitte unter Angabe ihrer Mitgliedsnummer und ihres Arbeitgebers an btk-leitung[at]dbsh.de.

Mitgliedervotum zur Aufwertung des Sozial- und Erziehungsdienstes

Am 25.06.2015 hat die Verhandlungskommission des dbb zum Sozial- und Erziehungsdienst unter Beteiligung des DBSH beschlossen, ein Mitgliedervotum durchzuführen, bevor eine endgültige Bewertung des Schlichterspruches vorgenommen wird. Diese Befragung soll in der kommenden Woche beginnen und wird anschließend ausgewertet werden.

Die Schlichtungskommission aller beteiligten Gewerkschaften hatte am 23.05.2015 der Verhandlungskommission die Annahme des Schlichtungsvorschlages als Verhandlungsgrundlage empfohlen. Diese beschloss heute, ein Stimmungsbild unter den betroffenen Beschäftigten zu erheben, um auf dieser Grundlage am 13.08.2015 weiter zu verhandeln.

Stellungnahme des DBSH zum Mitgliedervotum 

Flugblatt des dbb zur Mitgliederbefragung

23.06.2015: Schlichterspruch zum SuE verkündet

Nach einer viertägigen Schlichtung (19. bis 22. Juni 2015) in Bad Brückenau (Rhön) gibt es eine Schlichterempfehlung zur Entschärfung des Tarifkonflikts im Bereich des Sozial- und Erziehungsdienstes. Die Schlichter Georg Milbradt und Herbert Schmalstieg haben in der Nacht von Montag auf Dienstag einen Schlichterspruch vorgelegt. Für dessen Annahme haben sich sowohl die Schlichtungskommission der Arbeitgeber als auch der Gewerkschaften ausgesprochen. In der Gewerkschaftskommission waren dbb und ver.di gemeinsam vertreten. 

Weitere Informationen hier: http://www.dbb.de/dokumente/geschaeftsbereich_tarif/2015/Flugblatt_Sozial_u_Erziehungsdienst_2015_Nr8_dbb.pdf

Friedenspflicht ab Sonntag, 07.06.2015!

Die sechste Runde der Tarifverhandlungen im Sozial- und Erziehungsdienst zwischen dem dbb und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) ist am 4. Juni 2015 ohne Ergebnis geblieben. Nun sollen die Gespräche in einer Schlichtung fort-gesetzt werden. Während der nun folgenden Schlichtung besteht Friedenspflicht. Streiks sind innerhalb der Friedenspflicht nicht rechtmäßig.

Aus diesem Grund ziehen wir die unbefristete Streikfreigabe vom 6. Mai 2015 zum 7. Juni 2015 zurück!

Beschreibung: Dateigröße: Download:
Friedenspflicht im SuE ab 07.06.2015! 270 kB Friedenspflicht im SuE ab 07.06.2015!

6.6.2015: Junger DBSH fordert ernsthaftes Angebot im Sozial- und Erziehungsdienst

(Foto: Frank Wollinger)

Erneut sind die Verhandlungen der Gewerkschaften mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) ergebnislos geblieben. Als Junger DBSH sind wir verärgert über die kompromisslose Haltung der Arbeitgeberseite. Erneut hat die VKA kein Angebot vorgelegt, das den Forderungen der Gewerkschaften auch nur annähernd entspricht, sodass ein Schlichtungsverfahren eingeleitet werden musste. Der Junge DBSH hat eine Stellungnahme zur aktuellen Verhandlungssituation verfasst.

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Stellungnahme JDBSH SuE 93 kB Stellungnahme JDBSH SuE

31.05.2015: Warnstreikfreigabe TV-AVH Hamburg 01. Juni 2015 bis 05. Juni 2015

Die Arbeitsrechtliche Vereinigung Hamburg e.V. (AVH) hat zum Auftakt der Verhandlungen für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst keinerlei Entgegenkommen für die berechtigten Forderungen der Gewerkschaften zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen erkennen lassen. Um den Druck zu erhöhen, erteilt der dbb für die Zeit vom 01. Juni 2015 bis zum 05. Juni 2015 die grundsätzliche Freigabe zu jeweils eintägigen Arbeitskampfmaßnahmen (Warnstreiks).

Die Freigabe betrifft alle Tarifbeschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst, die dem TV - AVH unterfallen.

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Warnstreikfreigabe Hamburg 01.-05.6.2015 110 kB Warnstreikfreigabe Hamburg 01.-05.6.2015

31.05.2015: Verhandlungen zum SuE werden wieder aufgenommen

Ab dem 01.06.2015 verhandeln VKA und die Gewerkschaften wieder über den Tarif Sozial- und Erziehungsdienst. Drei Wochen Vollstreik zeigen Wirkung. Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) kehrt an den Verhandlungstisch zurück. „Wir sind noch längst nicht am Ziel, aber der überzeugende Streik hat die Arbeitgeber beeindruckt. Sie wissen jetzt, dass sie den Konflikt nicht aussitzen können“, kommentierte Willi Russ, Fachvorstand Tarifpolitik im dbb, die neue Situation. „Hinzu kommt, dass der Streik grundsätzlich in den Medien positiv aufgenommen worden ist, weil die Öffentlichkeit unsere Meinung teilt, dass der Bereich des Sozial- und Erziehungsdienstes echte Aufwertung und nicht ein paar Trostpflaster verdient.“

Zum Flugblatt des dbb.

26.05.2015 - Streikkundgebung am 27.5. in Fulda

Zur Unterstützung unserer Forderungen rufen wir alle Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst, die unter den Eingruppierungsmerkmalen des Anhangs zu der Anlage C (VKA) zum TVöD (Eingruppierung Sozial- und Erziehungsdienst) fallen, in Bonn im Rahmen des unbefristeten Streiks zu einer Streikkundgebung auf.

Wir treffen uns am 27. Mai 2015 ab 11:00 Uhr „Am Alten Schlachthof“ in Fulda, um gemeinsam zu demonstrieren!

Ca. 11:30 Uhr Start des Demozuges -   ca. 12:00 Uhr Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz

Hauptrednerin: Sandra van Heemskerk, Vorsitzende des komba Bundesfachbereichs Sozial- und Erziehungsdienst sowie Mitglied der dbb Ver-handlungskommission für den Sozial- und Erziehungsdienst.

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Streikkundgebung 27.05.2015 Fulda 197 kB Streikkundgebung 27.05.2015 Fulda

22.05.2015: Warnstreikfreigabe TV-AVH Hamburg 26. Mai 2015 bis 29. Mai 2015

Die Arbeitsrechtliche Vereinigung Hamburg e.V. (AVH) hat zum Auftakt der Verhandlungen für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst keinerlei Entgegenkommen für die berechtigten Forderungen der Gewerkschaften zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen erkennen lassen. Um den Druck zu erhöhen, erteilt der dbb für die Zeit vom 26. Mai 2015 bis zum 29. Mai 2015 die grundsätzliche Freigabe zu jeweils eintägigen Arbeitskampfmaßnahmen (Warnstreiks).

Die Freigabe betrifft alle Tarifbeschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst, die dem TV - AVH unterfallen.

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Warnstreikfreigabe Hamburg 26.-29.5.2015 124 kB Warnstreikfreigabe Hamburg 26.-29.5.2015

21.05.2015: Streik dauert an - Weiterhin kein Angebot der Arbeitgeber!

Seit zwei Wochen streiken die Beschäftigten des Sozial- und Erziehungsdienstes bundesweit und mit hoher Geschlossenheit. Der Grund: Die kommunalen Arbeitgeber mauern. Grundsätzliche Verbesserungen bei der Eingruppierung lehnen sie ab. Dass sich die Arbeitswelt gerade im Bereich des Sozial- und Erziehungsdienstes grundlegend gewandelt hat, nehmen sie nicht zur Kenntnis. „Deshalb muss der Streik weitergehen und deshalb wird der Streik weitergehen", resümiert dbb-Verhandlungsführer Andreas Hemsing und fügt an: „Die aktuelle Auseinandersetzung hat eine ungeheure Dynamik bekommen. Berufsgruppen, die bislang stets streikzurückhaltend waren, sind nun voller Entschlossenheit. Schon das zeigt das Ausmaß an Unzufriedenheit mit der Arbeitgeberhaltung."

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Streik dauert an! 835 kB Streik dauert an!

21.05.2015: DBSH und Bündnis Kinder- und Jugendhilfe an der JFMK

Foto (DBSH Saar) von links nach rechts:

Matthias Heintz (Bündnis), Ministerin Monika Bachmann, Dr. Claudia Wiotte Franz (2. DBSH Landesvorsitzende), Bundesministerin Manuela Schwesig, Heidi Bauer Felbel (Vertreterin des DBSH im Bündnis) und Wilfried Nodes (Bündnis)

Der DBSH Landesverband Saarland, vertreten durch die 2. DBSH Landesvorsitzende Dr. Claudia Wiotte-Franz und das Bündnis Kinder- und Jugendhilfe, vertreten durch Heidi Bauer-Felbel (entsendet vom DBSH Bund ins Bündnis für Kinder- und Jugendhilfe) sowie Matthias Heintz und Wilfried Nodes (beide Vertreter des Bündnisses Kinder- und Jugendhilfe) wurden von der amtierenden Vorsitzenden der Jugend- und Familienministerkonferenz, der saarländischen Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Frau Monika Bachmann sowie der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Manuela Schwesig herzlich empfangen. Bereits im Vorfeld wurde die Aktion vom DBSH Landesverband Saar durch Dr. Claudia Wiotte-Franz entsprechend mit den Gremien und Zuständigen vorbereitet.

Frau Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Monika Bachmann sprach auf Grund der fehlenden Zeit eine Einladung zu einem weiteren Treffen ins Ministerium aus, um die Positionen des DBSH sowie das Memorandum des Bündnisses für Kinder- und Jugendhilfe diskutieren zu können. Dazu bat sie, Frau Dr. Claudia Wiotte-Franz einen Termin zwischen den Akteuren zu koordinieren.

 

 

19.05.2015: DBSH-Mitglieder aus Hessen beteiligen sich an Demo in Gießen

17.05.2015: Beginn der nächsten Streikwoche

Mitglieder des Landesvorstands Hessen bei der Demo am 13.05.2015 in Frankfurt

Auch in der kommenden Woche gehen die bundesweiten Streiks im Sozial- und Erziehungsdienst weiter. Wir rufen die betroffenen Kolleg_innen auf, sich im Rahmen der Streiks und Solidaritätsstreiks zu beteiligen. Für Rückfragen stehen die Ansprechpersonen in den Landesverbänden zur Verfügung. Allgemeine Informationen zum Ablauf bei Streiks und Solidaritätsstreiks finden sich u.a. hier, sowie auf der Informationsseite zum Streikgeld.

15.05.2015: Warnstreikfreigabe TV-AVH in Hamburg 18.-22.05.2015

Die Arbeitsrechtliche Vereinigung Hamburg e.V. (AVH) hat zum Auftakt der Verhandlungen für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst keinerlei Entgegenkommen für die berechtigten Forderungen der Gewerkschaften zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen erkennen lassen.

Um den Druck zu erhöhen, erteilt der dbb für die Zeit vom 18. Mai 2015 bis zum 22. Mai 2015 die grundsätzliche Freigabe zu jeweils eintägigen Arbeitskampfmaßnahmen (Warnstreiks).

Die Freigabe betrifft alle Tarifbeschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst, die dem TV - AVH unterfallen.15.05.

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Warnstreikfreigabe Hamburg TV-AVH 18.-22.05.2015 116 kB Warnstreikfreigabe Hamburg TV-AVH 18.-22.05.2015

13.05.2015: Streikkundgebung am 21.05.2015 in Bonn

Der dbb ruft für seine Mitgliedsgewerkschaften für den 21. Mai 2015 zur Streikkundgebung in Bonn im Rahmen des unbefristete Streiks auf. Betroffen sind alle Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst, die unter den Eingruppierungsmerkmalen des Anhangs zu der Anlage C (VKA) zum TVöD (Eingruppierung Sozial- und Erziehungsdienst) fallen.

Der DBSH ruft die entsprechenden Mitglieder aus NRW zur Teilnahme auf.

Wir treffen uns am 21. Mai 2015 ab 11:00 Uhr auf dem Stiftsplatz in Bonn, um gemeinsam zu demonstrieren!  Ca. 11:45 Uhr Start des Demozuges und ca. 12:30 Uhr Abschlusskundgebung auf dem Münsterplatz.

Da auch nach fünf Terminen bei den Verhandlungen über Eingruppierungsverbesserungen im Sozial- und Erziehungsdienst keine Annäherung erreicht werden konnte, erhöhen wir jetzt den Druck.

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Streikaufruf für den 21.05.2015 in Bonn 140 kB Streikaufruf für den 21.05.2015 in Bonn
Informationen zu Stempeln bei Streik 274 kB Informationen zu Stempeln bei Streik

12.05.2015: Starker Auftakt in München - DBSH zeigt sich mit Forderungen zum SuE-Streik solidarisch!

Lautstark äußerten sich am Montag zur Streikeröffnung des Sozial- und Erziehungsdienstes in München rund 4.000 professionelle Fachkräfte. Sie zeigten damit ihren Protest gegen ein fehlendes, ernst zu nehmendes Angebot seitens der Arbeitgeber. Darunter auch viele DBSH-Mitglieder aus Stadt und Landkreis München, KiTas, Horten und Münchner Umland. Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter hatte im Vorfeld sich stets unterstützend ausgesprochen und auch eine eigene Erzieherzulage eingeführt. Nun muss die Politik aber auch auf den Verband der kommunalen Arbeitgeberverbände einwirken, sollen gut gemeinte Worte nicht nur Lippenbekenntnisse bleiben! Nach dem starken Auftakt am Münchner Stachus war am Folgetag der Sozialdienst gefragt, auf die spezifischen Forderungen der Professionellen der Sozialen Arbeit aufmerksam zu machen. Rund 100 Sozialarbeiter*innen und Sozialpädagog*innen folgten auch diesem Aufruf eindrucksvoll und machten in München-Neuperlach die Öffentlichkeit des Perlacher Stadtteilzentrums und ihre nicht-streikfähigen Kolleg*innen in den umliegenden Einrichtungen auf die aktuelle Situation aufmerksam. Viele werden sich in den kommenden Tagen den Streiks noch anschließen, wenn es darum geht, am Mittwoch wichtige Stellen des Jugendamtes und Sozialreferates sowie anderer Dienststellen als Streik-Informationsposten zu besuchen. Vorläufiger Höhepunkt dürfte am Montag eine gemeinsame Abendveranstaltung nach Feierabend mit den Kolleg*innen der freien und kirchlichen Träger am Sendlinger Tor sein. Wenn die Arbeitergeber dann immer noch nicht einlenken sollten, wird eben weitergestreikt, darüber sind sich die Kolleginnen und Kollegen vor Ort gewerkschafts- und fachbereichsübergreifend einig!

Christian Lohwasser für die DBSH-Betriebsgruppe des Sozialreferates München

Beisitzer im Landesvorstand Bayern; Email: c.lohwasser@dbsh-bayern.de  

11.05.2015: Solidaritätsstreik des DBSH in Saarlouis

Im Rahmen des Solidaritätsstreikes am 11./12.05.15 zeigt die Betriebsgruppe Saarlouis des DBSH gemeinsam mit Ihren Kollegen_innen von ver.di den Arbeitgebern für deren „Nicht - Wertschätzung“ der Arbeit des Sozial- und Erziehungsdienstes die „Rote Karte“. „Wir werden auch weiter streiken, wenn die Arbeitgeber nicht unsere Forderungen nach einer ordnungsgemäßen Wertschätzung erfüllen“, so Gaby Böhme (Bundestarifbeauftragte des DBSH).

Bis inklusive Dienstag wird die Betriebsgruppe Saarlouis vorerst streiken. „Die ständige Mär der Arbeitgeber, dass in 2009 eine Aufwertung des Sozial- und Erziehungsdienstes erfolgte, sollte langsam mal beendet werden. Vergleicht man die Löhne des SuE mit denen des vorherigen BAT bzw. TVöD, so kann, wenn überhaupt in 2009 von einer Absenkung gesprochen werden, die nur durch das massive Auftreten der Gewerkschaften noch abgefedert werden konnte“, so Dr. Claudia Wiotte-Franz (Sprecherin der Betriebsgruppe Saarlouis, Personalrätin  und Bundesmitbestimmungsbeauftragte)

11.05.2015 - Sparpolitik bremst Soziales aus - Zwischenruf des Bundesvorsitzenden

Der aktuelle Tarifkonflikt zum Sozial- und Erziehungsdienst kann nicht ohne den Hintergrund der Schuldenbremse verstanden werden. In einem Zwischenruf erläutert der Bundesvorsitzende des DBSH, Michael Leinenbach, die Auswirkungen der Sparpolitik auf den Sozialbereich und hinterfragt kritisch, ob die Maßnahmen mit dem Grundansatz des Grundgesetzes vereinbar sind.

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Sparpolitik bremst Soziales aus 281 kB Sparpolitik bremst Soziales aus

09.05.2015 Arbeitgeber im Dornröschenschlaf

"Autos, Industrieproduktionen und Geldvermehrung vernebeln Wahrnehmung der Arbeitgeber", so die Tarifbeauftragte des DBSH Gaby Böhme in ihrer Stellungnahme zu den Vorschlägen der VKA bezüglich der Erzieher_innen. Die von den Arbeitgebern vor kurzem geäußerten angeblichen Verbesserungsvorschläge für Erzieher_innen in Kindertageseinrichtungen zeige deutlich, wie gering (wertgeschätzt) die Bildungs- und Erziehungsarbeit heute immer noch angesehen wird. Böhme legt die "Mogelpackung" der Arbeitgeber offen und zeigt die Rote Karte.

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Arbeitgeber im Dornröschenschlaf! 204 kB Arbeitgeber im Dornröschenschlaf!

08.05.2015: Rote Karte beim dbb BUndesfrauenkongress

Delegation der DBSH-Frauen am 08. Mai 2015 beim 11. dbb Bundesfrauenkongress mit dem Bundesvorsitzenden des dbb Klaus Dauderstädt.

Warum die Rote Karte? Viele Frauen sind im Sozial - und Erziehungsdienst tätig. Wertschätzung der Arbeit sieht anders aus, als das was heute bezahlt wird. Der Titel des Kongresses ist : Erfolgsfaktor Zukunft: Frauen und Männer - gemeinsam stark!
Solidarität gilt für alle! Daher ist der gemeinsame Kampf um gerechte Entlohnung notwendig!!!!

Erläuterungen zu Streikmöglichkeiten im Rahmen der Streikfreigabe ab 08.05.2015

Aufgrund zahlreicher Rückfragen von Kolleg_innen aus dem Tarifwerk SuE stellen wir hier noch einmal Erläuterungen zum Streik zusammen:

Es gibt einen Unterschied zwischen „Streikfreigabe“ und „Streikaufruf“. Die vom dbb erteilte Streikfreigabe ab 08.05.2015 bis auf Weiteres bedeutet, dass grundsätzlich von Beschäftigten gestreikt werden kann, wenn diese unter das Tarifwerk SuE fallen. 

Um konkret vor Ort streiken zu können ist ein Streikaufruf des dbb/DBSH notwendig. Alternativ kann eine solidarische Streikunterstützung der konkurrierenden Gewerkschaften erfolgen, sofern diese einen Streikaufruf für die jeweilige Kommune/ den Betrieb verfasst haben.

Für solidarische Teilnahme schicken Sie bitte den Streikaufruf der konkurrierenden Gewerkschaften ver.di bzw der GEW an die für Ihren Landesverband genannte Mail-Adresse, damit die Streikbeauftragten eine Teilnahme bestätigen können: www.dbsh.de/gewerkschaft/bundestarifkommission/ansprechpartnerinnen.html  Falls Sie keine zeitnahe Rückmeldung erhalten, senden Sie den Aufruf bitte an btk-leitung[at]dbsh.de

Bitte verwenden Sie bei solidarischen Streiks dennoch eigene DBSH-Streikerfassungslisten: http://www.dbsh.de/fileadmin/downloads/Streikerfassungsliste.pdf

Darüber hinaus ist es möglich, dass der DBSH in Absprache mit seiner Dachgewerkschaft dbb eigene Streikaktionen veranstaltet, wenn sich genug Kolleg_innen vor Ort zusammen finden. Sollten Sie eine solche Aktion planen, informieren Sie bitte die jeweils Beauftragte Person in Ihrem Bundesland, damit wir einen Streikaufruf des dbb erwirken können: www.dbsh.de/gewerkschaft/bundestarifkommission/ansprechpartnerinnen.html Bitte beachte Sie, dass hierfür eine entsprechende Vorlaufzeit notwendig ist.

Streiken / Demonstrieren kann jede_r. Es ist ein Grundrecht sich solidarisch für seine Interessen einzusetzen. Der DBSH ruft seine Mitglieder die dem Tarifwerk des SuE angehören auf sich aktiv an den Streiks zu beteiligen. Alle weiteren Mitglieder sind aufgerufen sich mit solidarischen Aktionen oder Demonstrationen zu beteiligen und die Kollegen_innen im Tarifwerk des SuE in ihrem Arbeitskampf zu unterstützen. 

Der DBSH betreut "NUR" nur seine Mitglieder. Sie sind noch kein Mitglied? Dann werden Sie Mitglied und wir unterstützen Sie gerne auch beim aktuellen Streik.

07.05.2015: Erläuterungen zu Streikmöglichkeiten im Rahmen der Streikfreigabe ab 08.05.2015

Aufgrund zahlreicher Rückfragen von Kolleg_innen aus dem Tarifwerk SuE stellen wir hier noch einmal Erläuterungen zum Streik zusammen:

Es gibt einen Unterschied zwischen „Streikfreigabe“ und „Streikaufruf“. Die vom dbb erteilte Streikfreigabe ab 08.05.2015 bis auf Weiteres bedeutet, dass grundsätzlich von Beschäftigten gestreikt werden kann, wenn diese unter das Tarifwerk SuE fallen. 

Um konkret vor Ort streiken zu können ist ein Streikaufruf des dbb/DBSH notwendig. Alternativ kann eine solidarische Streikunterstützung der konkurrierenden Gewerkschaften erfolgen, sofern diese einen Streikaufruf für die jeweilige Kommune/ den Betrieb verfasst haben.

Für solidarische Teilnahme schicken Sie bitte den Streikaufruf der konkurrierenden Gewerkschaften ver.di bzw der GEW an die für Ihren Landesverband genannte Mail-Adresse, damit die Streikbeauftragten eine Teilnahme bestätigen können: www.dbsh.de/gewerkschaft/bundestarifkommission/ansprechpartnerinnen.html  Falls Sie keine zeitnahe Rückmeldung erhalten, senden Sie den Aufruf bitte an btk-leitung[at]dbsh.de

Bitte verwenden Sie bei solidarischen Streiks dennoch eigene DBSH-Streikerfassungslisten: http://www.dbsh.de/fileadmin/downloads/Streikerfassungsliste.pdf

Darüber hinaus ist es möglich, dass der DBSH in Absprache mit seiner Dachgewerkschaft dbb eigene Streikaktionen veranstaltet, wenn sich genug Kolleg_innen vor Ort zusammen finden. Sollten Sie eine solche Aktion planen, informieren Sie bitte die jeweils Beauftragte Person in Ihrem Bundesland, damit wir einen Streikaufruf des dbb erwirken können: www.dbsh.de/gewerkschaft/bundestarifkommission/ansprechpartnerinnen.html Bitte beachte Sie, dass hierfür eine entsprechende Vorlaufzeit notwendig ist.

Streiken / Demonstrieren kann jede_r. Es ist ein Grundrecht sich solidarisch für seine Interessen einzusetzen. Der DBSH ruft seine Mitglieder die dem Tarifwerk des SuE angehören auf sich aktiv an den Streiks zu beteiligen. Alle weiteren Mitglieder sind aufgerufen sich mit solidarischen Aktionen oder Demonstrationen zu beteiligen und die Kollegen_innen im Tarifwerk des SuE in ihrem Arbeitskampf zu unterstützen. 

Der DBSH betreut "NUR" nur seine Mitglieder. Sie sind noch kein Mitglied? Dann werden Sie Mitglied und wir unterstützen Sie gerne auch beim aktuellen Streik.

07.05.2015: Vorsitzender fordert zu Beteiligung an Aktionen zum SuE auf

Farbe bekennen - Gesicht zeigen - Solidarität leben!!!

Unter diesem Motto ruft Michael Leinenbach, Bundesvorsitzender des DBSH, die Mitglieder des Verbandes auf, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten an den Aktivitäten rund um den Tarifkonflikt zum Sozial- und Erziehungsdienst zu beteiligen.

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Aufruf des Vorsitzenden zu Solidarität 247 kB Aufruf des Vorsitzenden zu Solidarität

Kundgebung am 11.05.2015 in Aachen

Im Rahmen des unbefristeten Streiks wird am 11.05.2015 eine Kundgebung in Aachen stattfinden (Kundgebung auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz, Beginn ca. 12.30 Uhr)

Zusätzlich werden zwei Demozüge ab 11 Uhr zum Friedrich-Wilhelm-Platz führen:

Aufzug vom Hauptbahnhof zum Friedrich-Wilhelm-Platz: Die Teilnehmer sammeln sich bis 11:00 Uhr vor dem Hauptbahnhof und ziehen dann zu der zentralen Kundgebung.

Aufzug vom Westbahnhof zum Friedrich-Wilhelm-Platz: Die Teilnehmer sammeln sich bis 11:00 Uhr vor dem Westbahnhof und ziehen ebenfalls zu der zentralen Kundgebung.

Beschreibung: Dateigröße: Download:
Streikaufruf für den 11.05.2015 in Aachen 417 kB Streikaufruf für den 11.05.2015 in Aachen
Informationen zu Stempeln bei Streik 274 kB Informationen zu Stempeln bei Streik

07.05.2015: Streikfreigabe ab 08.05.2015

Der dbb erteilt den Mitgliedern des DBSH im Sozial- und Erziehungsdienst, die unter den Eingruppierungsmerkmalen des Anhangs zu der Anlage C (VKA) zum TVöD (Eingruppierung Sozial- und Erziehungs-dienst) fallen, die Streikfreigabe ab 08.05.2015 bis auf Weiteres.

Anfragen bzgl. möglicher Streikaufrufe vor Ort in Ihrer Gemeinde oder Einrichtung richten Sie bitte an ihre zuständigen Streikbeauftragten innen Landesverbänden. Weitere Informationen erfahren Sie hier: www.dbsh.de/gewerkschaft/bundestarifkommission/ansprechpartnerinnen.html

Beschreibung: Dateigröße: Download:
Streikfreigabe des dbb ab 08.05.2015 86 kB Streikfreigabe des dbb ab 08.05.2015

04.05.2015: 96,53 Prozent für Streik im Sozial- und Erziehungsdienst!

Als erste der verhandelnden Gewerkschaften hat der dbb als Dachgewerkschaft des DBSH das Ergebnis der Urabstimmung zu den Verhandlungen zum Sozial- und Erziehungsdienst verkündet. Mit 96,53 Prozent Zustimmung haben die Kolleginnen und Kollegen im Sozial- und Erziehungsdienst ein eindeutiges Votum abgegeben: Streik gegen Stillstand ist das Ziel, wenn demnächst Kolleginnen und Kollegen die Kitas oder die sozialen Einrichtungen ihrer Kommune geschlossen halten.

Beschreibung: Dateigröße: Download:
Flugblatt des dbb zum Ergebnis der Urabstimmung 1.3 MB Flugblatt des dbb zum Ergebnis der Urabstimmung

27.04.2015: DBSH sammelt Stimmen für Aufwertung

Der DBSH fordert eine Berücksichtigung der Sozialen Arbeit im Rahmen der Verhandlungen zum Sozial- und Erziehungsdienst. Für die Soziale Arbeit und die weiteren verhandelten Berufsgruppen muss ein Angebot vorgelegt werden, das wirkliche Aufwertung bedeutet. Darüber hinaus muss der Master als wissenschaftlicher Abschluss Berücksichtigung im Tarifwerk finden.

Möglichkeit zur Unterschrift hier:

https://www.openpetition.de/petition/online/aufwertung-fur-soziale-arbeit-im-sozial-und-erziehungsdienst

26.04.2015: DBSH führt Urabstimmung zum SuE durch

Foto: Frank Wollinger

Entsprechend der Empfehlung des dbb hat die Bundestarifkommission des DBSH einstimmig beschlossen, eine Urabstimmung unter den Beschäftigten durchzuführen, die unter das verhandelte Tarifwerk, den Sozial- und Erziehungsdienst im TVöD fallen. Nach den inakzeptablen Vorschlägen der Arbeitgeberseite entscheiden nun die Kolleg_innen, ob Sie in Streik treten.

Für die Urabstimmung erhalten alle Mitglieder, für die Arbeitgeber aus dem Bereich der Gültigkeit des SuE in der Bundesgeschäftsstelle hinterlegt sind, die Abstimmungsunterlagen per Post. Sollten Kollegen_innen keinen Stimmzettel erhalten, so kann das u.a. daran liegen, dass sie ihre Dienststelle oder einen Wechsel nicht mitgeteilt haben. Die Bundesgeschäftsstelle wird dann nach Erhalt der aktuellen Daten des Arbeitgebers den Stimmzettel zusenden.

Sollten Sie die Aktualisierung Ihres Arbeitgebers versäumt haben, können Sie die abstimmungsunterlagen unter Nachweis Ihres Arbeitgebers unter btk-leitung[at]dbsh.de anfordern.

25.04.2015: Jetzt reicht’s! - Bundesvorsitzender des DBSH zeigt VKA die "Rote Karte"

Nachdem die 5. Verhandlungsrunde zum Tarifwerk Sozial- und Erziehungsdienst (SuE) ergebnislos war, wird nun die Urabstimmung empfohlen. "Wir lassen uns nicht mehr länger an der Nase herum führen. Mit ihren sogenannten ‚Vorschlägen‘ zeigen die Arbeitgeber ihr wahres Gesicht und verhöhnen die Mitarbeiter_innen im Sozial- und Erziehungsdienst", so der Bundesvorsitzender des DBSH. In den "Vorschlägen" beginnen die Arbeitgeber mit der Aussage, dass sie die Arbeit der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst schätzen und diese eine wichtige und unverzichtbare Arbeit für die Gesellschaft darstellen.

Zur kompletten Stellungnahme hier.

23.04.2015: Heidelberg zeigt die Rote Karte

Hohe Qualifikation. Niedriges Gehalt? – Nicht mit uns! Wir fordern WERTschätzung!

Studierende und Lehrende der Hochschule Heidelberg, Fakultät Sozialwissenschaften, zeigen gemeinsam mit Beschäftigten aus der Sozialen Arbeit die ROTE Karte und unterstützen die aktuellen Tarifverhandlungen im Sozial- und Erziehungsdienst. Hohe Verantwortung und qualifizierte Arbeit mit und für Menschen hat endlich mehr WERTschätzung verdient! Wir sind empört, dass es bisher KEINE Vorschläge der Arbeitgeber zur höheren Eingruppierung von Sozialarbeiter_innen und Sozialpädagog_innen gibt! Ausdrücklich begrüßt auch Frau Prof. Dr. Juliane-Beate Sagebiel (Hochschule für Angewandte Wissenschaften München), dass Expert_innen und Studierende der Sozialen Arbeit sich vernetzten, organisieren und öffentlich für mehr WERTschätzung und angemessene Bezahlung eintreten. In ihrem Vortrag: „Reflexives Machtbewusstsein - konstitutives Element professioneller Identität Sozialer Arbeit.“ macht sie deutlich, dass die Profession genau wie die Gründerinnen sichtbar für Ihre Interessen kämpfen müssen.

Annett Heiß-Ritter, DBSH-Regionalgruppe "Unterer Neckar"

Verhandlungen zum SuE gescheitert - dbb empfiehlt Urabstimmung

Die Verhandlungen über bessere Beschäftigungsbedingungen im Sozial- und Erziehungsdienst sind am 21. April 2015 in Offenbach wiederum ergebnislos geblieben. „Die Arbeitgeber lehnen nach wie vor eine generelle Aufwertung der Berufe im Sozial- und Erziehungsdienst ab. Damit sind sie weit hinter unseren Erwartungen zurückgeblieben – viel zu weit", sagte dbb Verhandlungsführer Andreas Hemsing. „Somit gibt es vorerst keine Grundlage für weitere Gespräche. Die Verhandlungskommission empfiehlt den Gremien des dbb die Verhandlung als gescheitert zu erklären und die Urabstimmung zu beschließen."

Für den DBSH wird nun die Bundestarifkommission entscheiden, ob der Empfehlung des dbb gefolgt wird. Für diesen Fall wird der Verband eine Urabstimmung unter den unter den SuE fallenden Beschäftigten durchführen.

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Verhandlungen zum SuE gescheitert - dbb empfiehlt Urabstimmung 302 kB Verhandlungen zum SuE gescheitert - dbb empfiehlt Urabstimmung

20.04.2015 - Aktionen zur 5. Verhandlungsrunde

Parallel zur 5. Verhandlungsrunde zum Sozial- und Erziehungsdienst beteiligten sich zahlreiche Kolleg_innen des DBSH an Aktionen im ganzen Bundesgebiet. Unter anderem in Stuttgart, Mainz, Essen, Kiel und Mannheim zeigten sie, dass sie ein konkretes Angebot der Arbeitgeberseite erwarten.

20.04.2015: Aktionen in Mannheim

Zur fünften Verhandlungsrunde zum Sozial- und Erziehungsdienst zeigten auch Kolleg_innen und Studierende in Mannheim Flagge und forderten eine Aufwertung im Rahmen des Tarifverhandlungen. Sowohl in der Innenstadt, als auch an der Hochschule war der DBSH präsent.

Danke an die Aktiven vor Ort für ihren Einsatz!

 

20.04.2015: Kolleg_innen aus der Diakonie kämpfen für den SuE

Am Warnstreik zum SuE am 20.04. in Mainz nahmen Mitarbeiter_innen aus Kitas und Sozialen Einrichtungen und Beratungsstellen des Diakonischen Werk der Ev. Kirche Pfalz teil.

"Wir Kolleg_innen des Diakonischen Werkes der Ev. Kirche der Pfalz sehen die Notwendigkeit unserer Solidarität zu den Streiks und Demos im Rahmen der Verhandlungen des SuE offen zu zeigen",  so Karsten Froehlich (Mitglied im DBSH Landesverband Rheinland-Pfalz) .

Zum Warnstreik am 20.04. in Mainz verliehen 6500 Kolleg_innen aus dem Sozial- und Erziehungsdienst aus Rheinland-Pfalz der Forderung nach einer Aufwertung ihrer Entgeltordnung und Tätigkeitsmerkmale vor dem Mainzer Landtag massiven Nachdruck.
Es wurden 4000 Teilnehmer_innen erwartet.

Karsten Froehlich
Mitglied im DBSH Landesverband Rheinland-Pfalz

20.04.2015: Fünfte Verhandlungsrunde zum SuE in Offenbach

Auch an der 5. Verhandlungsrunde zum SuE in Offenbach war der DBSH wieder mit Mitgliedern vertreten. So konnte Gaby Böhme (Tarifbeauftragte des DBSH) u.a. auch eine Gruppe Kolleg_innen aus dem Landesverband Hessen begrüßen.

Auf dem Foto (v. Links nach rechts): Christian Petri, Gaby Böhme, Jan Senner und Sabine Stiller.

Aktionen des DBSH in Essen, Ulm und Mannheim am 20.04.2015

Foto: Frank Wollinger

Im Rahmen der Tarifauseinandersetzungen am 20/21.04.2015 lädt der DBSH zur Teilnahme an folgenden Veranstaltungen ein.


Sollten an diesem Tag die Angestellten Ihrer Kommune oder Ihres Arbeitgebers zum Warnstreik aufgerufen worden sein, können sich die SuE vergüteten Mitglieder vor Ort in Streiklisten eintragen. Wir freuen uns über die jede Teilnahme von streikberechtigten und nichtstreikberichtigten Mitgliedern. 

Essen: Kundgebung um 16:30 Uhr am Burgplatz in Essen.

Mannheim: Aktive Mittagspause zur Unterstützung der Tarifverhandlung für den Sozial- und Erziehungsdienst; Paradeplatz Innenstadt Mannheim (Treff Standuhr gegenüber C&A) von 12.15 Uhr bis 13.15 Uhr.

Ulm: Aktive Frühstückspause um 10 Uhr auf dem Münsterplatz

Freigabe für solidarisch Streiks von 17.04.2015 bis 21.04.2015

Für Mitglieder des DBSH, die über den Tarif SuE-vergütet werden, besteht die Freigabe für Teilnahme an Streikaktionen:

"der dbb erteilt für die solidarische Teilnahme von DBSH-Mitgliedern an ver.di-Aktionen bezüglich der laufenden Tarifverhandlungen zum Sozial- und Erziehungsdienst vom 17. bis 21. April 2015 die Warnstreikfreigabe."

Alle anderen Mitglieder können sich nach ihren arbeitsrechtlichen Möglichkeiten beteiligen.

Näheres hier:

http://www.dbsh.de/gewerkschaft/tarifpolitik/arbeitskampf.html

http://www.dbsh.de/gewerkschaft/tarifpolitik/streikgeld.html

16.04.2015: Verhandlungen zum SuE in Hannover bleiben ohne Ergebnis

Erneut blieben die Verhandlungen zum Sozial- und Erziehungsdienst am 16.04.2015 ohne Ergebnis. Nach Ende der Gespräche zeigten sich die Gewerkschaften kampfbereit. "Auch am 20.04.2015, wenn die Soziale Arbeit im SuE verhandelt wird, werden wir wieder unseren Protest gegen eine solche unverständliche Haltung der Arbeitgeber mit den Kollegen _innen kundtun," so Michael Leinenbach, Bundesvorsitzender des DBSH. "Wir rufen alle Kolleg_innen auf, sich am Montag an den stattfindenden Aktionen im Rahmen ihrer Möglichkeiten solidarisch an den bundesweit stattfindenden Aktionen zu beteiligen oder selbst Aktionen wie aktive Mittagspausen oder Rote Karte Aktionen durchzuführen", ergänzte Gaby Böhme als Tarifbeauftragte des DBSH.

Unsere beiden Vertretungen in der dbb Verhandlungskommission geben den Arbeitgebern die Rote Karte. "Es bleibt uns nichts anderes übrig, als den Arbeitgebern für Ihre Haltungen keine Angebote vorzulegen und auch keine Ergebnisse zu präsentieren, die "Rote Karte" zu geben".

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SuE-Verhandlungsrunde am 16.04.2015 ergebnislos 503 kB SuE-Verhandlungsrunde am 16.04.2015 ergebnislos

Auch Andreas Hemsing, SuE-Verhandlungsführer des dbb und stellv. Bundesvorsitzender der KOMBA schließt sich der Roten Karte an: "Ich gebe die rote Karte den Arbeitgebern, da offensichtlich die grundsätzliche Aufwertung der Tätigkeiten nicht gewollt ist."

DBSH-Mitglieder machen vor Verhandlungsrunde Druck

Auch Mitglieder des DBSH aus Hildesheim machten am 16.04.2015 zu Beginn der nächsten Verhandlungsrunde zum Tarif Sozial- und Erziehungsdienst (SuE) ihrem Unmut über die stockenden und bisher ergebnislosen Gespräche Luft.  

"Prekäre Anstellungsverhältnisse im Berufsanerkennungsjahr werden wir nicht hinnehmen und treten offensiv für unsere Interessen ein", so Stephan Rautenberg, 2. Landesvorsitzender DBSH LV Niedersachsen und JDBSH. 

"Wir hoffen, dass die Arbeitgeber die demonstrierte Entschlossenheit der Kolleg_innen zum Anlass nehmen, ihre Blockadehaltung endlich aufzugeben und heute brauchbare Angebote vorzulegen.", so Gaby Böhme, Tarifbeauftragte des DBSH.

Aufruf zu Aktion in Hannvoer am 16.04.2015 zur nächsten SuE-Verhandlungsrunde

Am 16.04.15 von 10.00 bis 12.00 Uhr findet in Hannover die nächste Verhandlungsrunde zum SuE statt. Es ist wichtig, dass die Beschäftigten zeigen, dass sie von den Arbeitgebern ein Entgegenkommen erwarten. Wir rufen unsere Kollegen_innen u.a. im Raum Hannover sich an der Aktion zu beteiligen. Für DBSH-Beschäftigte gilt für diesen Tag die Streikfreigabe des dbb. Nähere Informationen erhalten sie über btk-leitung[at]dbsh.de

Tagungsort ist das Hotel Crowne Plaza Hannover Schweizerhof

13.04.2015: Aktionstag in Hessen

Auch Hessen machte zum Aktionstag in Wiesbaden mobil: Klein aber fein und gut sichtbar.

13.04.2015: SuE-Aktionstag des DBSH

Für den 13. April hatte der DBSH zu einem bundesweiten Aktionstag Kolleg_innen in Kiel, Osnabrück, Hildesheim und Berlin mobilisiert, um auf die Blockadehaltung der Arbeitgeber im Tarifstreik zum Sozial- und Erziehungsdienst aufmerksam zu machen. Mit Info-Ständen an Hochschulen machte der Junge DBSH auf die unbefriedigende Situation aufmerksam. In Berlin wurde die Thematik bei einem Fachgespräch mit dem Netzwerk prekäres Praktikum aufgegriffen und am späten Nachmittag fand in Hildesheim eine Mahnwache statt. Wir danken den engagierten Kolleg_innen, die klar machten, dass es im Tarifstreit ohne ein Entgegenkommen der Arbeitgeber nicht zu einer Einigung kommen wird.

09.04.2015: Aufruf zum SuE-Aktionstag am 13.04.2015

Für Montag den 13.04.2015 ruft der DBSH seine Mitglieder zu einem bundesweiten Aktionstag auf, um den Forderungen bei den Verhandlungen zum Tarif Sozial- und Erziehungsdienst Nachdruck zu verleihen. Für alle über den SuE vergüteten Mitglieder besteht Streikfreigabe. Diese können sich an folgenden Aktionen beteiligen bzw. über die im Landesverband zuständigen Personen weitere Aktionen im Zeitraum von 10.04.-16.04. organisieren. (http://www.dbsh.de/gewerkschaft/bundestarifkommission/ansprechpartnerinnen.html)

Alle nicht über den SuE vergüteten Kolleg_innen und Studierenden rufen wir nach ihrer Möglichkeit zur solidarischen Teilnahme an den Aktionen auf! Geplante Aktionen:

Osnabrück: 10-12 Uhr Aktion des Jungen DBSH bei der Hochschule, Gebäude Barbarastraße

Hildesheim: 16-18 Uhr Mahnwache des Jungen DBSH in der Schuhstr./ Ecke Hoher Weg (Warnstreikaufruf)

Kiel: 10-16 Uhr Rote-Karte-Aktion des Jungen DBSH bei der Hochschule, Sokratesplatz 1, 24149 Kiel

Berlin: 10-13 Uhr Aktion des Jungen DBSH bei der Ev. Hochschule, Teltower Damm 118-122, 14167 Berlin

Berlin: 18-20 Uhr Podiumsdiskussion des Jungen DBSH zum SuE an der Ev. Hochschule, Studentisches Café (StuCa), Teltower Damm 118-122, 14167 Berlin

Die Ansprechpersonen der Aktionen können ggfs. unter junger[at]dbsh.de in Erfahrung gebracht werden.

 

Warnstreik des dbb auch für DBSH-Mitglieder am 13.04.2015 in Wiesbaden: Informationen hier.

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Streikfreigabe für den DBSH durch den dbb von 10.4. bis 16.4. 112 kB Streikfreigabe für den DBSH durch den dbb von 10.4. bis 16.4.

09.04.2015: Mehr Stillstand als Bewegung!!

Verhandlungskommission des dbb zum SuE

Auch die Verhandlungsrunde am 9.4. brachte keine Fortschritte im Tarifstreit zum Sozial- und Erziehungsdienst. Gaby Böhme, Tarifbeauftragte des DBSH zeigte sich am Abend enttäuscht über die Positionen der Arbeitgeberseite. "Mehr Stillstand als Bewegung. Wir werden das gesteckte Ziel der Aufwertung des Sozial- und Erziehungsdienstes aber nicht aufgeben," so Böhme am Abend nach Ende der Gespräche. Der DBSH ruft seine Mitglieder auf sich aktiv an den Aktionen und Arbeitskampfmassnahmen zu beteiligen. "Ich bedanke mich an dieser Stelle auch bei den kirchlichen Mitbestimmungsgremien für deren Aufrufe an die Kollegen_innen in kirchlichen Diensten, sich solidarisch an den Aktionen zum SuE zu beteiligen", so Böhme.

Beschreibung: Dateigröße: Download:
Pressemeldung es dbb zur dritten Verhandlungsrunde SuE 371 kB Pressemeldung es dbb zur dritten Verhandlungsrunde SuE

01.04.2015 DBSH startet Rote Karte Aktion

Ergänzend zu den Tarifverhandlungen im Sozial- und Erziehungsdienst startet der DBSH seine Rote Karte Kampagne gegen Sozialabbau. Näheres finden Sie auf unserer Sonderseite.

Für den Zeitraum der Kampagne können Sie uns Ihre Fragen, Anregungen und auch Fotos mit Ihrer ganz persönlichen Roten Karte zukommen lassen. Wir werden diese nach unserer Möglichkeit auf der Sonderseite veröffentlichen.

Kontakt:

rotekarte[at]dbsh.de 

Auf Facebook ist die Aktion hier zu finden.

01.04.2015 Ostereieraktion des DBSH in Saarlouis zur Aufwertungskampagne „Soziale Berufe, Soziale Bezahlung“

Am 01.04.2015 fand in Saarlouis/Saarland eine Ostereieraktion des DBSH und der dbb Tarifunion vor einer großen Kita statt.

Hierbei  stand die Information für die Eltern über die Notwendigkeit der Aufwertung der vorschulischen Bildungsarbeit im Vordergrund. Gleichzeitig warben die organisierten Erzieherinnen um Verständnis für ihre Forderungen einer gerechten und fairen Eingruppierung, damit auch die Berufe im Sozial-und Erziehungsdienst in Zukunft an Attraktivität gewinnen.

Gleichzeitig sollen verschiedene  Aufwertungskampagnen über  Rahmenbedingungen, Gruppengrößen  und entsprechenden Personalschlüssel  informieren,  und die gestiegenen gesamtgesellschaftlichen Forderungen nach früher Bildung und Erziehung  und  Aufgaben in  den Kindertagesstätten verdeutlichen. 

Denn „Frühe Bildung und Erziehung“ muss immer auch als lohnende Investition in die Zukunftschancen  unserer Gesellschaft betrachtet werden.

Gaby Böhme

Tarifbeauftragte des DBSH e.V.  

27.03.2015 Warnstreik der kommunalen Kitas mit DBSH-Beteiligung

Im Saarland trafen sich heute 800 Beschäftigte der kommunalen Kitas um für eine Aufwertung ihrer Arbeit und eine deutlich verbesserte Eingruppierung zu streiken. Die DBSH-Erzieher_innen des LB Saar zeigten geschlossen Flagge mit der GEW und ver.di auf der Demo vor dem Saarbrücker Rathaus.

26.03.2015 Der Norden streikt - mit dem DBSH

Auch der DBSH beteiligte sich an der Großdemo "Der Norden streikt" am 26.03.2015 in Hamburg. Mit dem Warnstreik soll vor der vierten Verhandlungsrunde zum TV-L der Druck auf die Arbeitgeber erhöht werden. Knapp 10.000 Beschäftigte folgten dem Aufruf der dbb- und DGB-Gewerkschaften.

25.03.2015 Flagge zeigen – Solidarität leben

Gemeinsame Demo und Kundgebung der Gewerkschaften gegen die Verweigerungshaltung der Arbeitgeber

Warnstreik und Kundgebung auch für Landes- und Kommunalbeamte (in ihrer Freizeit bzw. Mittagspause) am 25. März 2015 in Saarbrücken

Im Saarland und in Rheinland-Pfalz riefen der DBB Beamtenbund und Tarifunion und die DGB-Gewerkschaften am 25. März 2015 die Tarifbeschäftigten im Landesdienst zu einem landesweiten und ganztägigen Warnstreik (ab Dienstbeginn) auf. Im Rahmen eines Warnstreiks trafen sich die Beschäftigten ab 11:30 Uhr in der St. Johanner Straße zu einem Demonstrationszug durch die Innenstadt zum Innenministerium, wo um 12:30 Uhr die Kundgebung begann. Gesprochen haben für den DBB der zweite Vorsitzende und Verhandlungsführer des dbb, Willi Russ und der Landesvorsitzende des DBB Saar, Ewald Linn.

...... einige Zitate von der Demo in Saarbrücken ..... 

Zur Politik
Sie predigen Wasser und saufen Sekt...

Zur Gesellschaft
Wer den Armen geben will muss bei den Reichen nehmen…

Zur Schuldenbremse
Die Regelungen der Schuldenbremse werden nicht mehr akzeptiert..

Zu Löhnen
Jeder Cent wird auf der Straße erkämpft...

Zu Rente / Pension
Wir unterschreiben nichts, was die Altersarmut vorantreibt - Hände weg von der Zusatzversorgung...

Zur Ökonomisierung
Kein alleiniges Wachstum an den Börsen - Geld muss für die Menschen da sein.….

Zum Umgang mit Menschen
Politik tut so, als seien Menschen nur noch Kostenstellen mit Ohren……

und vieles mehr

23. März 2015 - Zweite Verhandlungsrunde SuE - DBSH NRW zeigt Flagge

Passend zur "Begrüßung" der Arbeitgeber hatten sich Mitglieder des DBSH NRW vorm Tagungshaus in Münster zu einer Kundgebung eingefunden. Den beiden Landesvorsitzenden Waltraud Himmelmann und Stephan Leidinger war es gelungen im DBSH Landesverband NRW entsprechend Kollegen_innen zu mobilisieren. Gemeinsam mit Kollegen_innen des Schwesterverbandes der KOMBA zeigten diese vor Ort Flagge.

An dieser Stelle recht herzlichen Dank an die Kollegen_innen die unserem Aufruf gefolgt sind und sich vor dem Tagungshaus aktiv für Verbesserungen im Sozial- und Erziehungsdienst einsetzten.

http://www.dbsh.de/fileadmin/downloads/2015-03-24_mi_SuE_Verhandlungsfahrplan_festgelegt.pdf

Hier einige Eindrücke (Fotograf: Frank Wollinger)

Zweite Verhandlungsrunde legt Verhandlungsfahrplan fest

Am 23. März 2015 wurden in Münster die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) fortgesetzt. Gegenstand der Verhandlungsrunde war die Eingruppierung von Kita-Leitungen und stellvertretenden Leitungen. Konkrete Ergebnisse wurden nicht erzielt. Beide Seiten haben sich jedoch auf einen konkreten Fahrplan geeinigt. Bei dem Folgetermin am 9. April in Düsseldorf wird es um Erzieherinnen/Erzieher und Kinderpflegerinnen/Kinderpfleger gehen. Am 16. April in Hannover steht dann die Eingruppierung der Fachkräfte für Arbeits- und Berufsförderung auf der Agenda. Am 20. und 21. April 2015 in Frankfurt geht es dann um die Berufe in der Sozialen Arbeit sowie um die Spezialmerkmale im Sozial- und Erziehungsdienst.

Warnstreik am 19. März 2015 in Frankfurt - der DBSH war dabei

Heute machte es besonderen Spaß mit zu streiken: Alle DBSH`ler kamen zur Vorbereitung zum Warnstreik in Frankfurt an den vereinbarten Treffpunkt. Ausgerüstet mit Kappen, Pfeifen, Westen, Rucksack, Fahne und Transparent zogen wir los im verdi-Getümmel zum Demonstrationszug und zur Kundgebung. Gut sichtbar waren wir. Aber wie es sich für gute Profis der Sozialen Arbeit gehört, haben wir auch für uns gesorgt!!!

Autorin: Ingrid Krämer (Vorsitzende Landesverband Hessen)

10. März 2015 - Druck auf Arbeitgeber: Warnstreik und Demo in Hamburg

Mit einem Warnstreik haben die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes in Hamburg auf die bislang ergebnislosen Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder reagiert. Rund 2.000 Beschäftigte, darunter auch zahlreiche Beamtinnen und Beamte, zogen protestierend durch die Hamburger Innenstadt und trafen sich auf dem Rathausmarkt zu einer zentralen Kundgebung.

 http://dbsh-hamburg.de/2015/03/druck-auf-arbeitgeber-warnstreik-und-demo-in-hamburg/

5. März 2015 - Warnstreik in Saarbrücken mit DBSH-Beteiligung

Zusammen mit 600 Kolleginnen und Kollegen aus den Ministerien, den Landesämtern, Finanzämter sowie der Autobahn- und Straßenmeisterei folgte der DBSH Saar dem Aufruf des dbb saar und nahm am 5. März 2015 an der Protestkundgebung auf dem Tbilisser Platz in Saarbrücken teil. Dort wurde lautstark der Unmut gegenüber den bislang ergebnislosen Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder zum Ausdruck gebracht. 

Autorin und Fotos: Claudia Wiotte-Franz (2. Vorsitzende Landesverband Saar)

dbb stellt Team für die Verhandlungen zum SuE zusammen

Das Team des dbb für die Verhandlungen zum SuE

Der dbb hat sein Team für die Verhandlungen zum Tarif Sozial- und Erziehungsdienst zusammen gestellt. Der DBSH ist als Fachgewerkschaft über die Tarifbeauftragte Gaby Böhme und den Vorsitzenden Michael Leinenbach vertreten. Gemeinsam wird sich das Team um eine Aufwertung der Sozialen Berufe bemühen.

28. Januar 2015 - Wertschätzungstag in Saarlouis

Am 28.01.2015 fand in Saarlouis der Wertschätzungstag des dbb gemeinsam mit den Fachgewerkschaften angesichts der bevorstehenden Tarifverhandlungen statt.

Mehr dazu:

www.dbb.de/cache/teaserdetail/artikel/wertschaetzungstag-in-saarlouis.html

Flugblatt Sozial- und Erziehungsdienst 2015 / Nr. 2 „Erfolgreiche Wertschätzungstage!“

Wir danken allen Teilnehmer_innen für ihr Kommen!

Besonderer Dank gilt dem Organisationsteam:

DBSH

Dr. Claudia Wiotte-Franz (2. Landesvorsitzende des DBSH Saar und Mitbestimmungsbeauftragte des DBSH Bund)
Gaby Böhme (Tarifbeauftragte des DBSH Bund)
Swen Sesterhenn (Vertreter des DBSH Saar in der DBSH-BTK und Mitglied der Landestarifkommission)

dbb

Klaus Deschang (Landesvorsitzender KOMBA Saar)
Andreas Hemsing (stellvertretender Vorsitzender der Bundestarifkommission des dbb)
Michael Hildebrand (Geschäftsbereich Tarif des dbb)
Dr. Anke Stier (Geschäftsbereich Tarif des dbb)

Kath. Familienbildungsstätte

Marlen Dräger-Ottenbreit (Leiterin der Kath. Familienbildungsstätte Saarlouis e.V. als Hausherrin)

Wertschätzung und bessere Bezahlung!

Stand Dezember 2014 

Auszug aus dem Schreiben dbb mitglieder-info für Mitglieder im Sozial- und Erziehungsdienst:

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitglieder,

für die bevorstehenden Tarifverhandlungen zum Sozial- und Erziehungsdienst fordert die Bundestarifkommission des dbb in ihrer heutigen Sitzung eine echte Wertschätzung und bessere Bezahlung der Berufe im Sozial- und Erziehungsdienst. Hierzu wurden folgende Eckpunkte beschlossen:

Grundeingruppierung

  • ab Entgeltgruppe S 5: Kinderpflegerinnen / Kinderpfleger

  • ab Entgeltgruppe S 10: Erzieherinnen / Erzieher, Heilerziehungspflegerinnen / Heilerziehungspfleger und Heilerzieherinnen / Heilerzieher

  • ab Entgeltgruppe S 11: Leiterinnen / Leiter

  • ab Entgeltgruppe S 15: Sozialarbeiterinnen / Sozialarbeiter und Sozialpädagoginnen / Sozialpädagogen

Gerechte Eingruppierung

  • Erweiterung der S-Entgeltgruppen

  • Eingruppierung in derselben EG / Stufe beim Stellenwechsel

  • Stufengleiche Höhergruppierung

  • Zeiten für Vor- und Nacharbeiten im Erziehungsdienst

  • Den Master eingruppierungswirksam anerkennen

Berücksichtigung neuer Tätigkeiten und Heraushebungsmerkmale

  • Überprüfung / Aktualisierung aller Tätigkeitsmerkmale

  • Ergänzung / Aktualisierung von Berufen, Berufsbezeichnungen, Abschlüssen und Einrichtungen

  • Zusatzqualifikationen berücksichtigen

22. Dezember 2014 - Gesichter der Sozialen Arbeit des DBSH und des dbb in den Tarifverhandlungen SuE 2015

Simone Theis
Frank Hollatz

Ran an(s) EGO

Bericht aus dem dbb Magazin (12/2014)
Sozial- und Erziehungsdienst

Bereits im September hat der dbb die Eingruppierungsregelungen für den Sozial- und Erziehungsdienst gekündigt. Wann genau die Verhandlungen für eine Neufassung im Jahr 2015 beginnen, steht noch nicht fest. Aber die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Zeit sich einmal anzuschauen, worum es überhaupt geht...

Mehr Wertschätzung und bessere Eingruppierung!

Stand Dezember 2014 

Auszug aus dem Schreiben dbb mitglieder-info für Mitglieder im Sozial- und Erziehungsdienst:

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitglieder,

bereits im September hat der dbb die Eingruppierungsregelungen für den Sozial- und Erziehungsdienst (SuE) zum 31. Dezember 2014 gekündigt. Wann genau die Verhandlungen im Jahr 2015 beginnen, steht noch nicht konkret fest, aber die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.

Bereits jetzt haben sich Schwerpunkte herauskristallisiert, die Gegenstand der Tarifverhandlungen sein werden. Die Beschäftigten verdienen eine größere Wertschätzung. Diese soll sich in einer deutlich besseren Eingruppierung, aber auch in guten Arbeitsbedingungen niederschlagen. Zusätzliche Auf-gaben, insbesondere im Bereich der Leitungsfunktionen, werden nicht aus-reichend gewürdigt. Auch das wollen wir ändern. Den gestiegenen psy-chischen und physischen Anforderungen sollte ebenfalls Rechnung getragen werden.

Kollegialer Austausch mit der GEW

Stand Dezember 2014 

Zu einem kollegialen Austausch zwischen dem DBSH und der GEW hatte Norbert Hocke, Leiter des Organisationsbereiches Jugendhilfe und Sozialarbeit der GEW den DBSH eingeladen. Neben Norbert Hocke nahm von der GEW Bernhard Eibeck, Referent für Jugendhilfe und Sozialarbeit sowie vom DBSH Gaby Böhme, Tarifbeauftragte des DBSH sowie der Bundesvorsitzende Michael Leinenbach teil. Einen wesentlichen Teil nahmen hierbei die anstehenden Tarifverhandlungen zum Sozial- und Erziehungsdienst im Austausch ein. Die verschiedenen Standpunkte könnten ausgetauscht und Gemeinsamkeiten besprochen werden. 

 

Am Abend war der DBSH zu der stattfinden Premierenfeier der GEW "ErzieherInnen verdienen mehr - für ein besseres "€GO" eingeladen. Gemeinsam mit Sebastian Bartusch, Stabsstelle Kinder- und Jugendhilfe des DBSH nahm Michael Leinenbach diesen Termin gerne war.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Norbert Hocke und Bernhard Eibeck für die Einladung, die guten Gespräche und den schönen Premierenabend.

Forderungen aus Sicht der Profession zu Änderungen im Tarifvertrag für den Sozial- und Erziehungsdienst

Stand Dezember 2014 

Alle Beschäftigten in der Sozialen Arbeiten leisten professionelle, fachliche und fundierte Arbeit in die Tiefe und in die Breite, mit fachbereichsspezifischen Besonderheiten und Schwerpunkten, die dann jeweils spezielle fachliche wie persönliche Kenntnisse und Fähigkeiten bedürfen.

Im Rahmen eines immer größer werdenden Kampfes um qualifizierte Fachkräfte im Sozial- und Erziehungsdienst muss das Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit sich attraktiv für Nachwuchskräfte präsentieren. Die Arbeitgeber müssen hierzu einen deutlichen Beitrag leisten. Durch den neuen Tarif muss für eine entsprechende Aufwertung der Sozialen Arbeit gesorgt werden.

Damit nicht die durchs soziale Netz fallen, die es knüpfen sollen

Forderungen zu Eingruppierungsmerkmalen und fachlichen Standards:

DBSH stellt fachliche Forderungen aus Sicht der Profession für Änderungen im SuE vor

Stand Oktober 2014 

Grundsatz

Im Rahmen eines immer größer werdenden Kampfes um qualifizierte Fachkräfte im Sozial- und Erziehungsdienst muss das Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit sich attraktiv für Nachwuchskräfte präsentieren. Die Arbeitgeber müssen hierzu einen deutlichen Beitrag leisten. Durch den neuen Tarif muss für eine entsprechende Aufwertung der Sozialen Arbeit gesorgt werden.

Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH) e.V. stellt auf Grundlage seiner Positionspapiere:

für die anstehenden Tarifverhandlungen zum Sozial- und Erziehungsdienst die folgenden fachlichen Forderungen als Grundlage der aufzunehmenden Verhandlungen auf:

Beschreibung: Dateigröße: Download:
Forderungen des DBSH für Änderungen im SuE 189 kB Forderungen des DBSH für Änderungen im SuE

Beschluss der BTK des DBSH – Berücksichtigung des Master-Abschlusses bei Tarifvorschlägen

Stand Oktober 2014 

Beschlussvorschlag:
Die BTK des DBSH beschließt, dass die Vertretung des DBSH einem Tarifvorschlag nur dann zustimmen kann, wenn die Profession Soziale Arbeit entsprechend gewürdigt wird. Der Master muss gleichberechtigt anderer Professionen (wie bereits im TVöD ermöglicht) entsprechend des DQR (Stufe 7) seine Berücksichtigung finden.

Begründung:
Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) wird zukünftig über 8 Niveau Zuordnungen verfügen. Die Profession der Soziale Arbeit findet sich in den Niveaustufen 6 (Bachelor), 7 (Master) und 8 (Promotion) wieder. Der DQR wiederum ist Bestandteil des EQR und dient zukünftig als Matrix der Zuordnung der Berufsabschlüsse der verschiedensten Ländern: http://www.eu-bildungspolitik.de/europaeischer_qualifikationsrahmen_eqr_33.html 

Nach den derzeit bekannten Vorstellungen ist in der tariflichen Auseinandersetzung zum Sozial- und Erziehungsdienst nicht daran gedacht den Master entsprechend zu würdigen. Für die Profession Soziale Arbeit würde das einen herben Schlag bedeuten, da dann innerhalb der EU die Möglichkeit des Wechseln schwierig wird, da keine adäquaten Arbeitsplätze in Deutschland vorgehalten würden.

Mehr dazu

DBSH stellt Eckpunktepapier für Änderungen im SuE vor

Stand September 2014 

Als Ergebnis einer Mitgliederbeteiligung sowie einem offenen Aufruf in die Community der Sozialen Arbeit unter der Fragestellung "Quo vadis "SuE" (Tarifvertrag Sozial- und Erziehungsdienst im TVÖD)?" (www.dbsh.de/gewerkschaft/gewerkschafts-news/gewerkschafts-news-2014/detailansicht/quo-vadis-sue.html) sowie intensiven Beratungen in den zuständigen obersten Organen des DBSH im Januar sowie im März 2014 kann der DBSH die zusammengefassten Ergebnisse als ein Eckpunktepapier zum Sozial- und Erziehungsdienst (Jugend-, Sozial- und Gesundheitsbereich) vorstellen.

Die vollständige Stellungnahme finden Sie hier

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Beschreibung: Dateigröße: Download:
DBSH stellt Eckpunktepapier für Änderungen im SuE vor 366 kB DBSH stellt Eckpunktepapier für Änderungen im SuE vor

Begleitend zur Weiterentwicklung des SuE richtete der DBSH eine AG ein, die die bisherigen Rückmeldungen bündelte und zu einem Eckpunktepapier zusammenfasste. In der AG SuE arbeiten derzeit mit: Fabian Schmidt (SH - Kinder- und Jugendhilfe), Karsten Fröhlich (RLP und kirchliche Dienste), Sebastian Bartusch (Hessen und Kinder- und Jugendhilfe), Tobias Zinser (JDBSH), Gabriele Stark-Angermeier (2. Vorsitzende und Frauen-DBSH), Michael Leinenbach (Vorsitzender).

Quo vadis "SuE"?

Stand Juni 2014 

"Quo vadis "SuE" (Tarifvertrag Sozial- und Erziehungsdienst im TVÖD)? Diese Frage stellte sich der erweiterte Bundesvorstand (EBV) des DBSH im Rahmen der Gremientagung vom 03. bis 05.01.2014 in Köln.
Was hat der SuE den Berufsgruppen der Sozialen Arbeit (Sozialarbeiter_innen, Sozialpädagogen_innen, Erzieher_innen, Heilpädagogen_innen und mehr) gebracht. Welche positiven aber auch negativen Folgen brachte der SuE für die Berufsgruppen?
In einer ersten kritischen Würdigung setzten sich die Mitglieder des EBV auseinander.
In einem zweiten Schritt wird diese kritische Würdigung nun in den Landesverbänden, den Funktionsbereichen und Einrichtungen sowie der Bundestarifkommission des DBSH erfolgen. 
Quo vadis "SuE" - es ist Zeit einmal genau hinzusehen.