Mitgliedsbeitrag im DBSH

Der Mitgliedsbeitrag des DBSH e.V ist laut Beschluss der Bundesdelegiertenversammlung vom 10.09.2016 zur Beitragsstruktur auf 0,7% des regelmäßigen monatlichen Bruttoverdienstes ab 1.1.2017 festgelegt.

WICHTIG: Rechtsschutz besteht nur für Mitglieder, die als erwerbstätig eingestuft sind. Im Falle von unrichtiger Beitragszahlung entfällt der Anspruch auf Rechtsberatung und Rechtsvertretung durch den DBSH e.V.

Ausnahme: Es besteht die Möglichkeit im DBSH die Mitgliedschaft auf die Berufspolitische Vertretung zu beschränken. Der Mitgliedbeitrag beträgt analog der Vollmitgliedschaft 0,7 % des Brutto.

Gestaltung des Mitgliedsbeitrag bis 31.12.2016 - Übergang zur Festlegung des neuen Mitgliedsbeitrag:

Bislang betrug der Beitrag 0,5 % und wurde durch Selbsteinschätzung mit einer Einstufungstabelle von den Mitgliedern vorgenommen. Diese Tabelle entfällt ab dem 31.12.2016. Neu ist nun, dass,  wie in anderen Organisationen üblich, von der Mitgliedschaft oder den Neumitgliedern der Brutto der Bundesgeschäftsstelle mitgeteilt wird und sich der Mitgliedsbeitrag daraus errechnet. Zu Jahresbeginn  wurde der Beitrag entsprechend der Beschlusslage mit 0,7 % auf Grundlage der bisherigen Selbsteinschätzung der Mitglieder (Tabelle als Grundlage 0,5 % des monatlichen Bruttogehalts)  neu berechnet. Dieser Beitrag kann durch Mitteilung hier angepasst werden.

Beitragsrechner für Mitgliedschaft im DBSH e.V.

Bitte geben Sie in das linke Feld Ihr durchschnittliches Brutto-Monatseinkommen in Euro ein

Euro

Ermäßigte Mitgliedsbeiträge

1.Sozialtarif

 Der Mitgliedsbeitrag im Monat beträgt mindestens 5 Euro. Er gilt für Bezieher/innen von Erziehungsgeld, Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen mit Anspruch auf ergänzende staatliche Leistungen, Rentner/-innen mit Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung und Empfänger/-innen von Wohngeld und Kriegsopferfürsorge. Das tatsächliche Monatseinkommen ist nachzuweisen.

2. Familientarif (Kinderermäßigung)

Für jedes auf Ihrer Steuerkarte eingetragene Kind können 80,00 Euro vom Bruttolohn abgezogen werden. Die verbleibende Summe ist maßgeblich für den persönlichen Beitrag.

3. Studierende und Schüler_innen

Der Mitgliedsbeitrag für Studierende und Schülerinnen im Erststudium Bachelor (BA) Soziale Arbeit (und BAföG-Empfänger_innen) wird monatlich auf 3 Euro festgelegt. Eine Immatrikulationsbescheinigung ist regelmäßig zu Semesterbeginn einzureichen.

4. Bezieher_innen von Renten und Pensionseinkommen

 Der Mindestbeitrag liegt bei 5 Euro im Monat, ein Nachweis ist jährlich vorzulegen

Beitragsordnung des DBSH

Der DBSH e.V. überarbeitet derzeit seine Beitragsordnung gemäß dem Beschluss der Bundesdelegiertenversammlung vom 10.09.2016.

Hinweise für Studierende und weitere begünstigte Personen

  • Bei der Statusgruppe "Studierende" wird traditionell davon ausgegangen, dass die Person nur im Studium steht im Gegensatz zu anderen Statusgruppen (Selbstständige_r, Beamte_r, Angestellte_r). Entsprechend besteht innerhalb dieser Statusgruppe kein automatischer Anspruch auf Arbeitsrechtsschutz.

  • Studierende, die den Rechtsschutz in Anspruch nehmen möchten, müssen sich in den Status "Beschäftigte_r" ummelden und sich entsprechend ihres Einkommens einstufen. Sie haben dann den Rechtsstatus, der eine arbeitsrechtliche Beratung ermöglicht.

  • Personen im Anerkennungsjahr zählen nicht als Studierende. Sie melden sich unabhängig vom Rechtsschutz als Beschäftigte an.

  • Diese Regelungen gelten ebenso für andere Statusgruppen, wie z.B. Rentner_innen und Pensionär_innen, Mitglieder in Elternzeit und Bundesfreiwilligendienstler_innen.

  • Eine Beitragsfreistellung kann in Ausnahmen durch Antrag an den Geschäftsführenden Vorstand ermöglicht werden (E-Mail: vorsitz@dbsh.de).

Mitgliedschaft von Personen aus korporativen Mitgliedsorganisationen

Die Mitgliedschaft für Personen aus korporativen Mitgliedsorganisationen kann sich auch auf die berufspolitische oder die gewerkschaftliche Vertretung beschränken, wenn diese korporativen Mitgliedsorganisationen angehören. Die eingeschränkte Mitgliedschaft ermöglicht nur die Inanspruchnahme der Leistungen aus dem gewerkschaftlichen Leistungsspektrum. Der Mitgliedsbeitrag wird von den korporativen Mitgliedsorganisationen eingezogen.Der Mitgliedsbeitrag beträgt 5,00 Euro.