Junger DBSH fordert ernsthaftes Angebot im Sozial- und Erziehungsdienst

Erneut sind die Verhandlungen der Gewerkschaften mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) ergebnislos geblieben. Als Junger DBSH sind wir verärgert über die kompromisslose Haltung der Arbeitgeberseite. Erneut hat die VKA kein Angebot vorgelegt, das den Forderungen der Gewerkschaften auch nur annähernd entspricht, sodass ein Schlichtungsverfahren eingeleitet werden musste. Der Junge DBSH hat eine Stellungnahme zur aktuellen Verhandlungssituation verfasst.

Promotionsrecht stärken - ein Schritt in die richtige Richtung!

Der Junge Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit (JDBSH) begrüßt die aktuellen Entwicklungen zur Einführung der Promotion an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, allen voran die Initiativen in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg. Im Sinne des Bologna-Prozesses ist es ein konsequenter Schritt in die richtige Richtung, da nunmehr Masterabschlüsse von Hochschulen für Angewandte Wissen-schaften denen an Universitäten gleichgestellt sind und dies auch für Promotionen möglich sein sollte.

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Solidaritätserklärung mit dem Netzwerk "Prekäres Praktikum" in Berlin

Phasen der Praxis sind im Studium der Sozialen Arbeit unerlässlich. Das Praktikum im Studium muss die fachlich gute Ausbildung zukünftiger Fachkräfte gewährleisten. Ein Praktikum muss finanziell entschädigt werden/Anerkennung finden, um es Studierenden zu ermöglichen, sich unabhängig von existenziellen Sorgen auf ihre Tätigkeit zu konzentrieren und auf die Entwicklung ihrer fachlichen Kompetenzen zu fokussieren.

Der Junge DBSH erklärt sich solidarisch mit den Bestrebungen des Netzwerks "Prekäres Praktikum" in Berlin im Bemühen um eine angemessene finanzielle Entschädigung des Praxissemesters.

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Solidaritätserklärung Internationaler Tag der Sozialen Arbeit 2013

Am 19.03.2013, dem internationalen Tag der Sozialen Arbeit, finden in zahlreichen deutschen Städten, sowie weltweit, Veranstaltungen und Protestaktionen von Kolleg/innen aus der Sozialen Arbeit statt. Sozialarbeiter/innen gehen auf die Straße um auf soziale Missstände aufmerksam zu machen und ein Umdenken in Sozial-, Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik einzufordern. Der Junge DBSH erklärt sich solidarisch mit den Aktionen.