Praktika im Studium - prekäre Verhältnisse beenden!

Phasen der Praxis sind im Studium der Sozialen Arbeit unerlässlich. Das Praktikum im Studium muss die fachlich gute Ausbildung zukünftiger Fachkräfte gewährleisten. Ein Praktikum muss finanziell entschädigt werden/Anerkennung finden, um es Studierenden zu ermöglichen, sich unabhängig von existenziellen Sorgen auf ihre Tätigkeit zu konzentrieren und auf die Entwicklung ihrer fachlichen Kompetenzen zu fokussieren.

Der Junge DBSH erklärt sich solidarisch mit den Bestrebungen des Netzwerks "Prekäres Praktikum" in Berlin im Bemühen um eine angemessene finanzielle Entschädigung des Praxissemesters.

Die ausführliche Stellungnahme finden sie hier.

DBSH unterstützt Bildungsstreik

(Stand 2012)

Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH) unterstützt die aktuellen Streiks der Studierenden. Gerade für Studierende der Sozialarbeit oder der frühkindlichen Erziehung sind die Studiengebühren eine kaum zu schaffende Belastung: Notwendige Praktika liegen in den Ferienzeiten, so dass die Studierenden kaum Chancen haben, in den Semesterferien einen Job anzunehmen.

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Keine Gebühren für das Erststudium 279 kB Keine Gebühren für das Erststudium

Forderungen zum Studium Sozialer Arbeit

Bachelor- und Masterstudiengänge der Sozialen Arbeit müssen auf den professionellen und sozialarbeitswissenschaftlichen Grundlagen beruhen.

Bei der Gestaltung dieser Studiengänge ist eine Absenkung des Niveaus gegenüber den derzeitigen Diplomstudiengängen (FH) zu verhindern; sie sind deshalb im Modell 7 (Semester Bachelor) + 3 (Semester Master) zu realisieren.

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